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Die Energiewende ist möglich - Welchen Beitrag leisten Energiegenossenschaften?

Am 03. Mai 2012 wurde die unmittelbar vor dem Abschluss stehende Machbarkeitsstudie „Genossenschaftliche...
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Überarbeitete Studie „Marktakteure Erneuerbare-Energien-Anlagen_03_11_2011“ steht als Download bereit.

Die vorhandene Studie wurde durch ergänzende Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft im Bereich „Anteilseigentümer bei ...
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18.04.2011

Förderung der Erneuerbaren Energien durch Genossenschaftsgründungen

Genossenschaften bieten große Chancen, Erzeuger- und Verbrauchermärkte der Energiewirtschaft dauerhaft und sicher neu zu ordnen. Ziel des Projektes ist es, den Nachweis zu führen, dass mittels der Errichtung von Genossenschaften und genossenschaftlichen Unterstützungsstrukturen eine Beschleunigung und Verbesserung der Durchsetzung der Erneuerbaren Energie (EE) und der Kraftwärmekopplung (KWK) möglich ist.
Dabei ist die Passung von Erneuerbarer Energie und Dezentralität oder Regionalität unbestritten:„Die dezentrale Struktur der erneuerbaren Energieversorgung bringt die Chance mit sich, die Macht der monopolistischen Stromkonzerne zu brechen und es jedem Bürger zu ermöglichen, seine eigene Energie zu erzeugen. Eine solche Energieautonomie demokratisiert die Energieversorgung“, so argumentierte der EE-Papst Hermann Scheer, aber auch Umweltminister Norbert Röttgen propagiert das Motto: „Die Zukunft ist dezentral“.

Folgende Elemente sind Bestandteil des Forschungsvorhabens, in dem Eigentümerstruktur, sozialräumliche Struktur sowie rechtlich-organisatorische Determinanten untersucht werden sollen:

Abgeschlossen wird die erste Phase des Projektes mit einer Machbarkeitstudie. In einer sich anschließenden zweiten Förderphase sollen die Ergebnisse zumindest in zwei Modellregionen umgesetzt und erprobt werden. Dabei werden bereits vorhandene Netzwerke verknüpft und mit neuen Partnern ausgebaut. In der Zusammenführung von Marktanalysen, klassischer Genossenschaftsforschung und EE werden neue Akzente in der Genossenschaftsforschung gesetzt. Aus den Forschungsergebnissen können Indikatoren zur Überprüfung der Förderprogramme zur Umsetzung der EE und zur Marktfähigkeit von Klein- und Kleinstunternehmen der EE abgeleitet werden.

Die erste Phase des Projektes "Genossenschaftliche Unterstützungsstrukturen für eine sozialräumliche Energiewirtschaft" hat eine Laufzeit von 12 Monaten und wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert.
 

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